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Patenschaftsprogramm / Röntgenkongress
Studenten auf dem 91. Deutschen Röntgenkongress

Der Kongress ist vorbei, die Eindrücke hoffentlich noch nicht verblasst: Was hat Ihnen gefallen, was hat Ihnen nicht gefallen? Welche Kurse haben Sie besucht und was nehmen Sie mit für Ihr Studium? Schreiben Sie uns Ihre Eindrück vom 91. Deutschen Röntgenkongress!
Diskussion erstellt von Luisa Baumann am 13.05.2010 um 15:44 Uhr
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  • Vielen Dank für die tolle Organisation! Ich bin mittlerweile das dritte Mal auf dem Röntgenkongress gewesen. Vor 2 Jahren mussten Studenten noch für die Refresherkurse zahlen, letztes Jahr ebenfalls, aber es gab zumindest schon das Studenten-Cafe. Mit dem Stipendium ist der Kongress sehr viel attraktiver für uns Studenten geworden. Neben dem Kongress mit dem Studententag am Samstag, gefiel mir besonders der Abend im Oranium, da hierzu auch die Kongresspräsidenten kamen und wir gemeinsam einen interessanten, geselligen und auch lustigen Abend hatten.

    Mein Vorschlag für das nächste Jahr:
    Da nicht jeder Prof. alle seine "hellen Köpfe" anmelden kann, wäre eine "private" Anmeldung für das Stipendium klasse, da es noch einige Studierende gab, die aus eigenem Interesse angereist sind und leider nicht in den Genuss dieses "preiswerten Komplettpakets" kamen.

    Ich freue mich schon auf nächstes Jahr in Hamburg! Kevin Bohrt am 18. Mai 2010 um 14:26 Uhr
  • Ich kann mich nur anschließen. Es war eine wunderbare Erfahrung! Ich war zum ersten Mal dort und werde im nächsten Jahr auch wieder dort sein. Die ganze Arbeit hat sich gelohnt! Man hat viele neue Leute kennengelernt und die Stadt gesehen. Die Vorträge für die Studenten waren sehr hilfreich und auch besonders die Fit für den Facharzt Vorträge waren interessant.
    Weiterso! Anne Schmitz am 26. Mai 2010 um 21:31 Uhr
  • Hallo Herr Bohrt,

    schön, dass es Ihnen auf dem Kongress gefallen hat und dass Sie als Stipendiat das Programm genauso toll findet wie ich als Beobachter. Die private Anmeldung für das Stipendium hat einen nicht zu verachtenden Haken: Das Stipendium wird durch die Dt. Röntgengesellschaft UND den jeweiligen Professor getragen - fällt einer (in Ihrem Vorschlag) der Professor weg, so funktioniert das Stipendium leider nicht mehr. Aber es gibt (so weit ich weiß) durchaus auch die Möglichkeit, dass ein Professor mehrere Stipendien vergeben kann - also einfach nachfragen (-; Martin Reiss-Zimmermann am 27. Mai 2010 um 18:35 Uhr
  • Hallo,

    auch ich kann nur Gutes vom Kongress und dem Stipendium berichten. Jedenfalls habe ich mich als Stipendiat gut aufgehoben gefühlt. Was schade war, war dass viele Stipendiaten nicht am Eröffnungsabend teilnehmen konnten. Durch einen Zufall war ich trotzdem dort, hätte mich aber gefreut, wenn mehr Studenten die Atmosphäre aufgelockert hätten. Die Studenten Lounge war hingegen echt super. Neben neuen Kontakten gab es hier auch immer was kleines zu essen oder zu trinken. Das für's nächste Mal also bitte beibehalten! Das Studentenprogramm am Samstag war sehr informativ und auch mit hochkarätigen Referenten besetzt. Außerdem konnte ich aus diversen Refresherkursen und besonders den Fit für den Facharzt-Vorträgen vieles mitnehmen. Auch das sollte im nächsen Jahr für uns Studenten weiter kostenlos bleiben.

    Um nochmal auf das Thema der Anmeldung zum Stipendium zu kommen. Da würde ich Herrn Bohr doch wiedersprechen. Denn das "preiswerte Komplettpaket" allein ist, meiner Meinung nach, nicht im Sinn des Stipendiums. Ein Grund warum man einen Paten braucht ist doch auch, dass man von sich aus schon mal den Kontakt zur Radiologie gesucht hat. Sei es im Rahmen der Famulatur oder eines Praktikums. Auf diesem Wege lernt man dann die Radiologie kennen und natürlich auch den potentiellen Paten. Desweiteren war es ja nicht so dass nur "Profs" oder Chefärzte als Paten fungieren konnten. Jeder radiologische Facharzt der Mitglied in der DRG war konnte als Pate fungieren. Das konnte z.B. auch ein/e nette/r Radiologe/in aus einer kleinstädtischen Praxis sein. Wichtig ist, denke ich, dass man sich vorher schon mal ein kleinwenig mit der Radiologie auseinander gesetzt hat. Ansonsten würde ein solches Stipendium als reines "Urlaubsticket nach Hamburg" verkommen. Außerdem tragen die Paten mit Ihrer finanziellen Unterstützung ganz wesentlich zu dem Stipendium bei. Auch dafür nochmal ein großer Dank.

    Meine Begeisterung für die Radiologie wurde durch diesen Kongress auf jeden Fall weiter gestützt. Wenn ich kann werde ich auch im nächsten Jahr in Hamburg wieder mit dabei sein.

    Viele Grüße am 27. Mai 2010 um 21:18 Uhr